Pia Tomedi ist Spitzenkandidatin
der KPÖ in Innsbruck.

Pia Tomedi wurde 1988 in Innsbruck geboren. Sie ist ausgebildete Sozialarbeiterin und bietet seit 2022 Sprechstunden für Wohnen und Soziales an. Sie ist Mutter von zwei kleinen Kindern und auch Landesprecherin der KPÖ-Tirol.



Ihr Weg zur KPÖ hat begonnen mit dem Thema Wohnen, sie ist Sozialarbeiterin von Beruf und hat auch in der Wohnungslosenhilfe gearbeitet. Dort hat sie gesehen, wie wichtig es ist, ein Dach über dem Kopf zu haben, und wie schwer es für Menschen ist, wieder auf die eigenen Beine zu kommen, wenn man Wohnraum einmal verloren hat. Über das Thema Mieten und Wohnen ist sie dann zur KPÖ gekommen, weil sie gemerkt hat, dass es die KPÖ ist, die nicht nur große Versprechungen macht, sondern den Menschen auch gleich hilft. Pia hat dann voriges Jahr die Sprechstunden der KPÖ in Tirol ins Leben gerufen.

Pia Tomedi bei Hausbesuchen zu leistbarem Wohnen


Pia Tomedi beim Müllsammeln im O-Dorf

Über die Sprechstunden für Soziales und leistbares Wohnen konnte Pia im letzten Jahr 200 Innsbrucker und Innsbruckerinnen unterstützen. Sie orientiert sich dabei an der Arbeit der KPÖ in Graz und Salzburg. Dort behalten sich Politiker der KPÖ nur einen durchschnittlichen Facharbeiterlohn von ca. 2.300 Euro ihrem stattlichern Politikergehalt, alles darüber hinaus wird in Sprechstunden an Menschen in Notlagen weitergegeben. So wird das auch Pia machen. Sollte die KPÖ in den Gemeinderat einziehen, wird Pia jedes Monat 400 Euro von ihrem Politikergehalt an Menschen in Notlagen weitergeben.


Pia ist 35-Jahre alt, zweifache Mutter, ihre Tochter ist 2,5 Jahre alt und ihr Sohn 8 Monate. Sie ist in einer großen Familie in Pradl aufgewachsen und hat vier Geschwister. Jetzt wohnt sie in der Reichenau. Die Arbeit mit Menschen ist ihr schon in die Wiege gelegt worden, ihre Mutter war Jahrzehnte in der Hauskrankenpflege tätig. Privat hat sie lange Thai-Boxen gemacht, heute macht sie gerne ausgiebige Mountainbike-Touren durch die Innsbrucker Berglandschaften.

Pia Tomedia bei der Pradler-Nachbarschaftsküche der KPÖ